Aus der Praxis

Persönliche Beobachtungen:

Ich arbeite nun schon seit 4 Jahren intensiv mit Kindern mit Lernproblemen. Vor der ersten Sitzung wird von den Eltern ein Erhebungsblatt (LINK) ausgefüllt, in dem verschiedensten Verhaltensweisen der SchülerInnen abgefragt werden. Nach zehn Sitzungen biete ich ein kostenloses Beratungsgespräch an, dabei wird die Symptomliste nochmals durchbesprochen. Durch den dadurch gewonnenen Überblick kann die weitere bestmögliche Vorgangsweise festgelegt werden. Aus meiner Erfahrung sind bei folgenden Punkten nach der kinesiologischen Arbeit die meisten Veränderungen und Verbesserungen sichtbar:

  • Verbesserungen bei der Handschrift
  • Weniger Angst in der Öffentlichkeit zu sprechen
  • Mehr Selbstsicherheit
  • Stützt Kopf nicht mehr beim Arbeiten auf
  • Weniger Ängste
  • Tätigkeiten werden zu Ende geführt
  • Weniger Rechtschreib- bzw. Rechenfehler

Regelmäßig bekomme ich Rückmeldungen von Eltern über danach ausgeglichenere und ruhigere Kinder. Bei Schülern mit schlechter Lesefähigkeit zeigt sich die positive Veränderung durch den freiwilligen Griff zu einem Buch.

Beispiele aus der Praxis:

Mathematiktest:
Eine Schülerin, die bei Mathematiktests zu langsam arbeitet und einen Teil der Aufgaben immer ungelöst lässt, schafft es, ihr Tempo zu steigern und kann alle Aufgaben fehlerfrei lösen ohne mehr zu üben. –

Zuerst einmal habe ich mit Hilfe des Muskeltests Einstellungen zur Mathematik abgefragt und herausgefunden, welche  Sätze Stress machen wie ZB Ich kann mein Rechentempo steigern oder ich bin schnelll genug um alle Aufgaben bei einem zu Test lösen. Mit Hilfe von Beklopfen von Akupunkturpunkten werden dann positiven Sätze verstärkt und die Einstellung zu sich selbst verändert sich. Somit kann das Selbstbewusstsein gesteigert werden. Weiters habe ich mit dem LEAP gearbeitet, das insbesondere Blockaden im Gehirn löst

Selbstvertrauen:
Ein 10 jähriger Schüler namens N wird von einigen seiner Kollegen immer wieder gehänselt und provoziert. N ist enttäuscht, weil er vom Rädelsführer der Klasse nicht angenommen und respektiert wird. N versucht durch verschiedenste Aktivitäten die Aufmerksamkeit und Anerkennung der Clique zu bekommen und wird jedoch von dieser nur noch mehr getriezt und unterdrückt. Nach einer Sitzung wird N vom Anführer und dessen Gefolge in Ruhe gelassen. N kann sich fortan mit  mehr Selbstvertrauen auf Freunde konzentrieren, die zu ihm halten.-

Im Gespräch ist sich N bewusst geworden, dass er sehr gute Freunde hat, die zu ihm halten und dass ein Nichtbeachten des Rädelsführers vorerst einmal die beste Lösung für ihn ist. Sein Selbstbewusstsein wurde auch noch dadurch gestärkt, dass er sich selbst als unbesiegbar mit einem Laserschwert ausgestattet gezeichnet hat.

Positive Einstellung:
Eine Schülerin hat sehr groβe Wut auf ihren Lehrer X. Sie fühlt sich von ungerecht behandelt und kann sich nur sehr schwer zum Lernen motivieren. Im Laufe des Schuljahres gelingt es der Schülerin dem Lehrer zu zeigen, dass sie bereit ist viel für sein Fach zu lernen. Die Noten verbessern sich. Am Ende des Schuljahres schätzen beide einander – die Schülerin schließt in diesem Schuljahr nicht nur im Fach von Lehrer X, sondern auch in allen anderen Fächern positiv ab.

Bei dieser Schülerin geht es vor allem darum, die negative Einstellung zur Schule und zum Lehrer X zu verändern,  auch diese Schülerin beklopft Akupunkturpunkte und spricht positive Sätze laut aus und durch Wiederholung kann die Einstellung verändert werden. Parallel werden Blockaden im Gehirn aufgehoben mit der Gehirnintegration von Dr. Charles Krebs.

Schmerzfrei:
Eine Klientin, begeisterte Läuferin, kämpft seit einem halben Jahr gegen Knieschmerzen und kann ihren Lieblingssport nicht mehr ausüben. Nachdem der Hausarzt keine physischen Ursachen findet und ein MRT auch die Aussagen des Arztes bestätigt, kommt die Klientin in meine Praxis. Nach 5 Sitzungen ist die Klientin schmerzfrei und geht wieder laufen.–

Alle Muskeln, Sehnen und Bänder, die  am Knie ansetzen werden energetisch entstresst, außerdem werden  noch die Gefühle, die mit dem Nicht- mehr-Laufen-Können verbunden sind, ins Bewusstsein gebracht und losgelassen.

Jobwechsel: